Wetter Österreich

10 Tage Vorhersage

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Prognose für Österreich

Der Donnerstag präsentiert sich von Vorarlberg bis Salzburg sowie von der südlichen Steiermark bis ins Burgenland von seiner freundlichen Seite. Im östlichen und nördlichen Flachland hält sich dagegen teils hartnäckiger Nebel, auch im Süden stauen sich viele Wolken. Vom Alpenhauptkamm bis nach Oberkärnten beginnt es abends auch zu regnen, oberhalb von etwa 800 m fällt Schnee. In den Alpen weht weiterhin teils stürmischer Südföhn und die Temperaturen erreichen je nach Föhn und Sonne 1 bis 12 Grad.AutorIn: UBIMET; Mittwoch, 20. Januar 2021, 12 Uhr

Aussichten für Österreich

Am Freitag überwiegen im ganzen Land die Wolken und in Osttirol und Kärnten regnet es von der Früh weg zeitweise, oberhalb von 800 bis 1200 m fällt etwas Schnee. Während im Süden der Regen und Schneefall im Tagesverlauf weniger wird, ziehen an der Alpennordseite einzelne Regenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt hier etwa zwischen 1000 und 1200 m. Der kräftige Südföhn geht von Westen her mit auffrischendem Westwind zu Ende, zuvor werden aber nochmals 4 bis 13 Grad erreicht.
Der Samstag bringt viele Wolken und besonders in der Osthälfte des Landes fällt am Vormittag noch häufig Regen. Schnee fällt oberhalb von 800 bis 1300 m. Tagsüber stellt sich aber allgemein eine Wetterbesserung ein und der Nachmittag verläuft weitestgehend trocken. Im Westen beginnt es am Nachmittag auch großzügiger aufzulockern. Bei mäßigem bis lebhaftem Westwind bleibt es weiterhin mild, maximal werden -1 bis 6 Grad erreicht.
Der Sonntag gestaltet sich mit Durchzug einer Kaltfront oft bewölkt und unbeständig. Zunächst sorgt lebhafter Südföhn noch für ein paar Aufhellungen, aber noch am Vormittag verdichten sich wieder die Wolken aus Westen. Dabei setzt von Vorarlberg bis Oberösterreich Schneefall bis in die Täler ein, im Osten liegt die Schneefallgrenze zunächst noch bei rund 700 m. Im Donauraum frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Es bleibt für die Jahreszeit etwas zu mild mit 0 bis +8 Grad.AutorIn: UBIMET; Mittwoch, 20. Januar 2021, 12 Uhr